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Wenn es dann darum geht, das richtige Material für einen idealen Gürtel zu finden, dann kommt es immer auch darauf an, genau das Material zu finden, was sich für den jeweiligen Gürtel am besten eignet. In der Regel ist ja immer noch Leder das wohl beste Material für einen Gürtel. Allerdings hat sich in der Vergangenheit auch gezeigt, dass es neben dem Leder auch andere hochgradig interessante Materialien gibt. Es kann in der Regel dann schon richtig spannend sein, wenn sich die Fachleute in aller Ruhe darüber unterhalten, welche Materialien sich in ganz besonderer Art und Weise für die ideale Herstellung von Gürteln eignen.

In der letzten Zeit hat sich immer wieder herausgestellt, dass Leder als Material für Gürtel unglaublich teuer sind. Die Kundschaft in den großen Geschäften ist in der heutigen Situation in der Regel meist nicht mehr in der Lage derart hohe Preise für einen Gürtel zu bezahlen. Meistens dann, wenn die Menschen nicht mehr genügend Geld haben, hat sich auch die Modeindustrie darauf eingerichtet nun auch wirklich auf eine nachhaltige Art und Weise andere Materialien zur Produktion von Gürteln zu entwickeln. Je nach dem, wie die unterschiedlichen Geschmäcker der Kundschaft gestrickt sind, wird seitens der Modeindustrie genau darauf geachtet, welche perfekten Materialien sich für einen Gürtel eignen. Die klassischen Gürtel sind selbstverständlich ja immer noch aus richtigen Leder.

Viele andere Gürtel, insbesondere die preiswerteren, sind in der Regel aus so genanntem Kunstleder. Dieser Art und Weise der Produktion ist wesentlich einfacher und lässt sich auch sehr einfach verpacken. Das so genannte Kunstleder ist dann unterm Strich auch wesentlich leichter als das richtige Leder. Allein aus diesem Grund ist der Einsatz von Kunstleder gegenüber dem Einsatz von richtigem Leder in der Produktion von Gürteln so unglaublich beliebt.

Neben dem so genannten Kunstleder ist es darüber hinaus auch die Kombination aus unterschiedlichen Stoffen eine wunderbare Alternative zum klassischen Leder. Im Rahmen der unterschiedlichen Modestile hat sich diese alternative Form der Gürtelproduktion einen äußerst guten Ruf erarbeitet. Insbesondre dann, wenn es um die Produktion von Gürteln für Jeanshosen geht, ist der Einsatz von Stoffen als Material für Gürtel eine ganz wunderbare
Angelegenheit.

Betritt man eine Karate, Taekwon-Do oder Judo Halle um beim Training zu zu sehen sieht man eine Menge Menschen, alle in einem einheitlichen Anzug gekleidet, jedoch mit verschiedenen, bunten oder schwarzen Gürteln. Hier stellt sich die Frage, wieso es die verschiedenen Gürtelfarben gibt – es einfacher weißer Gürtel würde den Anzug doch auch zusammenhalten, oder?
martial arts belts 3Um diese Frage zu erörtern muss ein Blick auf die Geschichte und Verbreitung der Kampfsportarten geworfen werden. Traditionell gibt es keine verschiedenen Gürtelfarben: Früher gab es lediglich weiße und schwarze Gürtel um Lehrer und Schüler voneinander abzugrenzen. Hatte ein Schüler lang genug trainiert und wurde er von seinem Trainer als würdig empfunden erhielt er ebenfalls einen schwarzen Gürtel.
Mit der Einführung in Europa jedoch traten die verschiedenen bunten Farben zum ersten Mal in Erscheinung. Die verschiedenen Töne sollten den Fortschritt des Betreibenden wiederspiegeln, so wurden sie meist von hell nach dunkel angeordnet. Eine verbreitete Anordnung der Hierarchie der Gürtel ist beispielsweise weiß, gelb, orange, grün, blau, braun, schwarz. Je nach Kampfsport, Verband und Dojo kann sich diese jedoch unterscheiden.
In erster Linie dient dieses System der Vermarktung der Kunst als Sport. Somit werden einzelne Prüfungen gebraucht damit der Betreibenden einer Kampfsportart den nächsten Gürtel erhält. Somit motiviert dieser Kampf von „Gürtel zu Gürtel“ mit dem schwarzen Gürtel als Ziel den Betreibenden seinen Sport länger und mit mehr Freude auszuüben, denn das Erreichen und das Umbinden eines neuen Gürtels stellt eine Belohnung dar, ein Gefühl schon etwas auf dem langen Weg eines Kampfkunst Trainierenden erreicht zu haben.
Neben der Motivation der einzelnen Schüler ist allerdings auch zu erwähnen, dass durch die vielen Prüfungen welche durch die Unterteilung der „Nicht-Schwarzgurte“ benötigt werden, finanzieller Profit für die Verbände entsteht, was von diesen allerdings nicht gern gehört wird.
Desweiteren dient das System natürlich dazu Schüler beispieslweise auf Wettkämpfen je nach Niveau – welches nun durch die Farbe des Gürtels ausgedrückt wird – zu trennen, da diese einheitlich nach ähnlichen Kriterien und Leistungsstand der Schüler verliehen werden sollten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gürtelfarben zur Vermarktung der Kampfsportart, zur Motivation und Abgrenzung der Schüler dient, sowie zu einer weiteren Einnahmequelle der Verbände führt.

Im folgenden soll ein Blick auf die Entstehung und Entwicklung der verschiedenen Gürtelfarben und dem dahinterstehenden System geworfen werden – es ist doch verwunderlich: ein einfacher weißer Gürtel würde seinen Zweck doch auch erfüllen, oder?
Zuallererst sollte festgestellt werden, dass es traditionell keine bunten Gürtelfarben gibt: Um Lehrer und Schüler voneinander abzugrenzen gab es lediglich schwarze Gürtel für den Trainer und weiße Gürtel für die Schüler. Nachdem der Schüler lange genug trainiert hatte und von von seinem Trainer als würdig empfunden wurde, wurde ihm ebenfalls ein schwarzer Gürtel verliehen. Dies wurde allerdings nicht als Meistergrad angesehen, sondern lediglich um festzuhalten, dass der Schüler die Grundzüge der Kampfsportart verstanden hatte.
Die ersten Anfänge der Kyu-/Dan Grade sind in der Mitte des 17. Jahrhunderts in Japan ersichtlich: Im Spiel Brettspiel Go gab es erstmals unterschiedliche Ränge um die Vorgabe für den schwächeren Spieler festzulegen. Allerdings wurde erst im 19. Jahrhundert vom Judoka Jigoro Kano das Dansystem populär gemacht, um die verschiedenen Könnensstufen der Teilnehmer festzuhalten. Auch im Kendo entwickelte sich ein ähnliches System, welches aber vorrangig dazu diente die „Gehaltsstufe“ der Trainer festzulegen.

Mit der Einführung und Ausbreitung der Kampfsportarten nach Europa wurde zu Vermarktungszwecken ein Gurtsystem für die Schülergrade geschaffen. Je nach Sportart unterschied sich dieses jedoch, wobei Grundsätzlich gesagt werden kann, dass die verschiedenen Töne den Fortschritt des Betreibenden wiederspiegeln sollten, so dass sie meist ihrer Farbstärker nach angeordnet werden. Weiß, gelb, orange, grün, blau, braun, schwarz, stellt beispielsweise eine verbreitete Anordnung im System der Farben für die Gürtel dar.
Mittlerweile gibt es sogar viele Verbände und Stilrichtungen die die einzelnen Grade noch weiter unterteilen, also beispielsweise Weiß, Weiß-Gelb, Weiß-Gelb-Gelb, Gelb,…
Bei diesem System ist allerdings fragwürdig ob die Unterteilung der Könnensstufen im Vordergrund steht, oder ob die Schüler dadurch eher motiviert und zu mehr Prüfungen angeregt werden sollen.
Schlussendlich sollte bemerkt werden, dass es mittlerweile immer mehr Kampfsport-Betreibende gibt, die sich gegen die Vermarktung durch Gürtel aussprechen, da das Ziel eines Schüler nur noch der nächste Gürtel ist, beziehungsweise der schwarze „Meister“-Gürtel als Ziel gesehen wird und die wahren Ideen der Kampfkunst verloren zu gehen drohen.

Judo ist eine asiatische Kampfsportart, die psychisches und physisches Können vereint. Zwei philosophische Grundsätze liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde, nämlich einerseits das gegenseitige Helfen und Verstehen zum Fortschritt und Wohlergehen beider Kontrahenten und zum anderen der Einsatz von Körper und Geist .

Black BeltTraditionell tragen Judoka eine lange weiße Hose aus Baumwolle und eine weiße Jacke, die ebenfalls aus Baumwolle ist und die durch einen Gürtel gehalten wird. Um in Wettkämpfen die beiden Gegner unterscheiden zu können, trägt bei internationalen Meisterschaften ein Judoka einen blauen Judogi. Wenn das nicht möglich ist, werden die Kontrahenten durch einen zusätzlichen roten bzw. weißen Gürtel differenziert. An der Gürtelfarbe kann man den Grad der Ausbildung der Judoka erkennen.

Bei der Einteilung der Gürtelfarben muss man zunächst beachten, dass es eine Unterteilung zwischen Schüler,-und Meistergraden gibt. Jeder Schüler beginnt zunächst mit einem weißen Gürtel und kann durch das Ablegen von Prüfungen einen höheren Grad erreichen. Für die allererste Prüfung muss der Schüler mehrere Technikübungen am Boden zeigen. Der Sportler übt die Techniken mit dem Partner.

Sobald der Schüler seine Prüfungen abgelegt hat, ist er dazu befähigt einen höheren Grad einzunehmen, was auch mit einem Wechsel des Gürtels kombiniert ist. Die Schülergrade gehen bis zum braunen Gürtel, welchen man ab einem Mindestalter von 14 Jahren bekommen kann und bei den Schülern der schwierigste Grad ist. Nach den Schülergraden beginnen die Meistergrade, welche mit dem schwarzen Gürtel beginnen und mit einem roten Gürtel enden.

Der schwarze Gürtel ist also nicht der schwierigste Grad den man im Judo erreichen kann, sondern eigentlich der rote Gürtel. Jedoch gilt allgemein, je dunkler der Gürtel, desto erfahrener ist auch der Kampfsportler.

Bei der Einkaufs-Auswahl von Stühlen gibt es die unterschiedlichsten Kriterien, nach welcher der Käufer handeln wird. Entsprechend wird man sich für den privaten Bereich Stühle aussuchen, welche zum restlichen Mobiliar passen, sowohl farblich, als auch von der Größe her. Die wichtigsten Auswahlpunkte sind hierbei, dass man darauf achtet, dass die Polsterung gemütlich ist, so dass man sich selbst wohlfühlt und den Besuchern ein gastfreundschaftliches Profil vorweisen kann.

buerostuehle-kaufenEntsprechend werden Bürostühle im Privatbereich meist den eigenen Ess- und Küchentischen angepasst, ausgewählt und gekauft. Häufig anzutreffen sind hierbei Stühle mit hohen Rückenlehnen, so dass man sich gemütlich daran für mehrere Stunden anschmiegen kann. Bei der Auswahl eines Stuhles für den Büroalltag sehen die Auswahlkriterien ein wenig anders aus. In den Chefetagen sind diese meist auch ein Statussymbol. Entsprechend findet man hier Stühle mit dicken Lederpolsterungen, welche zudem noch mit verchromten Elementen verziert und gestützt werden. Schaut man sich nun auf den Abteilungsetagen um, werden hier praktische Stühle bevorzugt, welche niedrige Rückenlehnen und zudem angebrachte Armlehnen haben. Die hier verwendeten Farben sind meist blau, grau und schwarz. Dies hat den Vorteil, dass man die Stühle jederzeit miteinander kombinieren kann. Denn oftmals bleiben im Büroalltag die Stühle nicht am gleichen Platz stehen, sondern werden oft zu besonderen Anlässen versetzt und aufgeteilt. So gilt es mit diesen Stühlen gleichsam seinem Büro die Möglichkeit zu geben, einen Besucher zu empfangen, aber auch ebenso die Handhabe zu erlangen, diesen Stuhl mit in eine Besprechung nehmen zu können. Hier kommt dann auch der Vorzug der angebrachten Armlehnen zu tragen. Während man zuhause gerne auf Armlehnen bezüglich der Bein- und Körperfreiheit in der eigenen Bewegung verzichtet, wird man im Büroalltag gerne darauf zurück greifen wollen, da man so die Möglichkeit hat, seinen Arm beim Mitschreiben von Texten oder auch Vorträgen hierbei entlastend ablegen zu können. Im Optimalfall haben diese Bürostühle noch einen eingebauten leichten Schwingmechanismus. Dieser hilft, den Rücken beim Sitzen ein wenig zu entlasten. Während man zu Hause im privaten Bereich seine Sitzposition öfter drehen kann und auch nach belieben wird, ist dies aus der begrenzten Auswahl der vorgegebenen Etikette im Büro nicht immer möglich.

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